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Aktuelle Hinweise
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| Aktuelle Tagungen nach Monaten in diesem und nächsten Jahr | |||||||
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Tagungen und Workshops rund um das Thema Internet, Bildung, Lernen und Hochschulen in 2002 nach Monaten sortiert finden Sie hier. | |||||||
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Studie: Akzeptanz von E-Learning | |||||||
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Eine empirische Studie in Zusammenarbeit von Cognos und dem Institut für Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship der Ludwig-Maximilians-Universität München
Quelle: http://support.cognos1.de/schulung/e_training.jsp
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| HIS GmbH: Studie zum Medieneinsatz im Hochschulbereich | |||||||
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Die HIS GmbH hat eine Studie zum Medieneinsatz im Hochschulbereich
vorgelegt, die Maßnahmen (insbesonderre der Bundesländer) in Deutschland
darstellt.
Studie: http://www.his.de/doku/publi/kib/kibpdf/kib200203.pdf
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| Hochschulwettbewerb Multimedia Transfer | |||||||
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Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-
Württemberg und der bewährten Leitung des Rechenzentrums der
Universität Karlsruhe (TH) geht der Hochschulwettbewerb Multimedia Transfer geht in seine achte Runde.
Studierende, AbsolventInnen und junge WissenschaftlerInnen aller Fakultäten
können neueste Multimedia Entwicklungen aus den Hochschulen
einreichen, mit denen sie sich um die Multimedia Transfer-Preise
bewerben. Die Preisgelder über 10.000 Euro werden von den
Unternehmen IBM, EnBW und der Commerzbank gestiftet und im
Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung an die
vielversprechendsten Nachwuchstalente im Multimedia-Bereich
vergeben. Die 25 Besten aus dem Wettbewerb erhalten zudem ein
Präsentationspaket zur Learntec 2003, der Messe für Bildungs- und
Informationstechnologie in Karlsruhe. Vier Tage lang können die
Auserwählten persönlich am Messestand ihre Projekte einer breiten
Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte zur Wirtschaft
gewinnen. Die Preisverleihung findet im Februar 2003 in Karlsruhe
statt. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2002.
Mehr Informationen unter:
http://www.mmt.uni-karlsruhe.de
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| BMBF startet "Notebook-University" | |||||||
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Mit rund 25 Mio. Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) bis zum Jahr 2003 den Einstieg in die
Notebook-University. Bundesministerin Edelgard Bulmahn stellte
die ersten 12 Hochschulen vor. In Zukunft können Studierenden über ihr
Notebook ständig online mit moderner Lehrsoftware und wichtigen Datenbanken
verbunden sein. Mit den mobilen Computern können die Studierenden ihre individuellen
Projekte von jedem Ort aus voranbringen, gemeinsam Gruppenarbeiten
koordinieren sowie auf dem Gelände einiger Universitäten kostenlos online
im Internet nach Informationen suchen. "Mittelfristig sollen innovative
und integrative Mobile-Learning-Gesamtkonzeptionen in den Regelbetrieb der
Hochschulen einbezogen werden", laut Bulmahn. Das BMBF sichere mit seiner
Förderung den Zugang aller Studierender zur modernen Lerntechnologie ohne
soziale Schranken. Sie ist Teil der "Zukunftsinitiative Hochschule" der
Bundesregierung. Bis zum Juni sollen weitere Hochschulen für die Förderinitiative
Notebook-University ausgewählt werden. Insgesamt wurden über 100 Anträge
gestellt. Im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" wurden
bereits im Jahr 2000 Demonstrationsprojekte zur Funkvernetzung von
Hochschulen aufgebaut und im vergangenen Jahr rund 100 Verbünde zur
Entwicklung von Lehr- und Lernsoftware gegründet.
Weitere Auskünfte zum Programm "Neue Medien in der Bildung", zur
Förderinitiative Notebook-University und zu den einzelnen Projekten
erteilt:
Fraunhofer-Gesellschaft | |||||||
| Fraunhofer IPSI arbeitet mit im L3-Projekt - Lebenslanges Lernen - Kooperationsdienste für Lern- und Autorenumgebungen | |||||||
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Anbieter kooperativer Aus- und Weiterbildung brauchen Unterstützung:
Werkzeuge, mit denen Gruppenübungen in Kurse und Lernumgebungen integriert werden, sowie Plattformen, die
Kontakte zu Tutoren und Mitlernern anbieten. Das ist ein
Beitrag des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Publikations- und
Informationssysteme (IPSI) in Darmstadt zum sogenannten L3-Projekt, wie
der zuständige Bereichsleiter Martin Wessner, Diplom-Informatiker und
Berufspädagoge, in einem Pressegespräch erläuterte. Der Begriff "L3" steht
für Lebens-Langes Lernen. E-Learning führt häufig zum isolierten Lernen,
kooperatives Lernen hingegen erhöht die Akzeptanz, bietet neue didaktische
Methoden und erlaubt eine immer häufiger geforderte, zertifizierbare
Qualitätssicherung. Insgesamt zwanzig Organisationen arbeiten im
Leitprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "L3 :
Lebenslanges Lernen - Weiterbildung als Grundbedürfnis " zusammen, um die
Vision einer technischen und organisatorischen Infrastruktur zur
lebenslangen Weiterbildung zu verwirklichen. Diese Infrastruktur
ermöglicht effizientes, modulares, netzbasiertes und kooperatives Lernen
für einzelne Lerner wie auch für Gruppen. Basierend auf einer Analyse der
technischen, organisatorischen und didaktischen Voraussetzungen für
Weiterbildungsprozesse wurde eine Infrastruktur aus Service- und
Lernzentren aufgebaut. Mit moderner Technologie ausgestattete Lernzentren
bilden die Anlaufstelle für Weiterbildungsinteressierte. Das
Servicezentrum stellt den Lernzentren didaktisch aufbereitete und geprüfte
Kursmaterialien zur Verfügung und übernimmt Abrechnungs-und
Verwaltungsaufgaben.
Weitere Informationen: Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikations-und Informationssysteme Pressekontakt: Michael Kip michael.kip@ipsi.fraunhofer.de http://www.ipsi.fraunhofer.de Weitere Informationen finden Sie im WWW: http://www.mpr-frankfurt.de/presse/08_02.htm | |||||||
| Neue Ausgabe der Onlinezeitschrift "MedienPädagogik" - Schwerpunkt Lernsoftware | |||||||
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Die neue Ausgabe der Onlinezeitschrift "MedienPädagogik" liegt
jetzt mit mehreren Aufsätzen zum Schwerpunktthema «Lernsoftware
- Qualitätsmassstäbe, Angebot, Nutzung und Evaluation» sowie
verschiedenen Einzelbeiträgen und Rezensionen vor.
Alle neuen Artikel können Sie unter folgender Adresse abrufen:
http://www.medienpaed.com/02-1/
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| Neue Ausgabe der Zeitschrift LIMPACT - Schwerpunkt Wissensmanagement, eLearning, Weiterbildung, Lernkultur | |||||||
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LIMPACT, eine Zeitschrift , die regelmäßigen Abständen aus der laufenden Arbeit der Leitprojekte des Bundesinstitut für Berufsbildung berichtet wird, hat eine neue Ausgabe veröffentlicht:
Heft 5/2002 - Schwerpunkt: Wissensmanagement, eLearning, Weiterbildung und Lernkultur.
Heft 4/2001 - Schwerpunkt: "Selbst-Lernen" und "eLearning".
Die fünf vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Projektträgerschaft PT IAW (Innovationen in der Aus- und Weiterbildung) gesteuerten und verantworteten Leitprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Themenfeld „Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse" sind darauf gerichtet, die Nutzung und Verbreitung der IuK-Technologien im Bildungsbereich zu verbessern und voranzutreiben.
Siehe auch Heft 3, Heft 2 und Heft 1 | |||||||
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Interview mit Matti Sink, Finnish Virtual University und Gunnar Brückner, Chief Learning Officer des United Nations Development Programm bei politik digital | |||||||
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politik-digital sprach auf Online-Educa 2001 mit Matti Sinko, dem Projektdirektor der Finnish Virtual University und mit Gunnar Brückner, dem Chief Learning Officer des United Nations Development Programme (UNDP) / Learning Resources Center, New York.
Interview mit Matti Sinko: www.politik-digital.de/text/netzpolitik/schule/elearning/sinko.shtml | |||||||
| Vorbereitungen für eine Virtuelle Hochschule Deutschland in Schwerin | |||||||
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In Schwerin laufen die Vorbereitungen für den Start der ersten virtuellen Hochschule in Deutschland. Die private "Virtuelle Universität Schwerin" - kurz VirtUS soll innerhalb der nächsten 18 Monate ihren Lehrbetrieb aufnehmen. Darauf haben sich vor wenigen Tagen rund 80 potenzielle Professoren, Investoren und Wirtschaftsvertreter aus dem gesamten Bundesgebiet geeinigt. Quelle: Manager Magazin, 1.11.2001 | |||||||
| Neues Zentrum für E-Learning an der Universität Oldenburg | |||||||
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Der Senat der Universität Oldenburg hat die Einrichtung eines "Center for distributed Learning" (CeDeL) beschlossen, das sich mit Fragen von Bildungs- und Wissensmanagement sowie mit Internet Communities beschäftigen wird. Zudem soll das Zentrum die vielen Oldenburger Projekte im E-Learning-Bereich bündeln, ausbauen und Forschung betreiben. Quelle: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=41527 | |||||||
| Buchtipp zur Chatkommunikation | |||||||
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Neuerscheinung: Buch zum Tele-Tutoring | |||||||
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| Studie zur Kontaktfreudigkeit von Online-Studenten | |||||||
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Online-Studierende vereinsamen nicht, sondern haben sogar mehr Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen als konventionell Studierende. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt bekannt gewordene Studie der Gütersloher Bertelsmann Stiftung und der Paderborner Heinz Nixdorf Stiftung. Quelle: Wirtschaftswoche, 19.3.2001 | |||||||
| Dubioser Handel mit Doktortiteln über Online-Universitäten | |||||||
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Mit Werbemaßnahmen warb die Columbia State University aus Metairie im US-Bundesstaat Louisiana für ihren Service. Es gab allerdings einen Haken: Die Columbia State University gehörte zum ständig wachsenden Club der so genannten degree mills - der Diplom-Fabriken, die für viel Geld wertlose Titel verkaufen. Etwa 300 solcher Anbieter treiben zur Zeit weltweit ihr Unwesen, sagt der amerikanische Autor John Bea ... mehr unter: Wirtschaftswoche vom 16.7.2001 | |||||||
| 3 Studien zum Wachstum des eLearning Marktes | |||||||
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Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC wird der weltweite Markt für neue Weiterbildungsprodukte bis 2004 auf $23 Mrd. wachsen.
Voraussetzungen für das Wachstum sind eine weit verbreitete Nutzung des Internets, schneller und billiger Zugang und verbesserte Qualität der verfügbaren Produkte. Wenn auch 2/3 der Umsätze werden in 2004 in den USA gemacht werden, so prognostiziert IDC das schnellste Wachstum auf dem westeuropäische Markt mit 97% jährlichen Zuwachsraten. Dabei erwartet IDC erwartet auch eine inhaltliche Verschiebung: Bisher ist der größte Teil des Lernmaterials, das online genutzt werden kann, noch sehr an IT-Themen orientiert. Bis zum Jahr 2004 sollen der Anteil anderer Themen von 28% auf 54% wachsen. Weitere Nachrichten zum elearning Markt:
Berlecon Studie zum E-Learning Markt Die Studie schätzt ab, wie hoch das derzeitige Marktvolumen ist und welches Potenzial E-Learning bietet. Eine Markteinschätzung bietet Entscheidungsgrundlage für Engagement in diesem Markt und identifiziert und systematisiert die Akteure im deutschen Markt. Sie beschreibt, aus welchen Bereichen E-Learning-Anbieter kommen, wo Kernkompetenzen und spezifischen Wettbewerbsvorteile liegen, analysiert Erfolgsfaktoren und Wettbewerbsstrategien. Welche Faktoren bestimmen die Entwicklung des Marktes? Wie können Wettbewerbsvorteile erreicht und gesichert werden? Die Studie enthält 161 Profile von E-Learning- Anbietern mit Kurzbeschreibung, Informationen zu Ansprechpartnern, Mitarbeiterzahl, Gründungsjahr, Tätigkeitsschwerpunkt, Zielmarkt, Leistungsspektrum, Referenzen und Partnern. nennt und untersucht die Anforderungen beim erfolgreichen Aufbau und Betrieb einer E-Learning-Lösung für Anwender und Anbieter. Sie beschreibt, worauf Anbieter und Nachfrager achten müssen, um von E-Learning nachhaltig zu profitieren und liefert Erfahrungsberichte und Checklisten für Unternehmen, die E-Learning einführen wollen. Mit Informtionen darüber, welche Schritte für den Aufbau und erfolgreichen Betrieb einer E-Learning-Lösung notwendig sind. Quelle: http://www.berlecon.de/studien/elearning/index.html
KPMG Studie zu eLearning in deutschen Großunternehmen Die Studie "eLearning zwischen Euphorie und Ernüchterung" kann zum Preis von 350 Euro Standardversion (Print) bzw. 490 Euro Executiveversion (Datei) angefordert werden bei:
Anja Breuer, KPMG Consulting AG | |||||||
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Artikel zum amerikanischen eLearning Markt | |||||||
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Aus der Financial Times
Aus CNT News
Ein weiterer Bericht
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Expertenbericht und Empfehlungen zur Neuen Lern- und Lehrkultur | |||||||
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Das Forum Bildung stellt vor: - Neue Lern- und Lehrkultur - Bericht der Expertengruppe des Forum Bildung - Neue Lern- und Lehrkultur - Vorläufige Empfehlungen des Forum Bildung | |||||||
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Änderung der Lehrverpflichtungsverordnung der Virtuellen Hochschule Bayern | |||||||
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Die virtuelle Hochschule Bayern hat eine Änderung der Lehrverpflichtungsverordnung vorgenommen. Dort werden jetzt die Erstellung und Betreuung von Multimedia-Angeboten in einem dem Zeitaufwand entsprechenden Umfang auf die Lehrverpflichtung angerechnet (höchstens bis 25 v.H. der festgelegten Lehrverpflichtung).
Quelle: http://info.vhb.org:8080/start/newsletter/2001/baygvblatt16-2001_lvo_blatt.pdf | |||||||
| EconDoc - Neuer Online-Verbund für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis startet elektronisches Volltextangebot | |||||||
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Der neue Online-Informationsverbund www.econdoc.de eröffnet für die
Bereiche Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis den Zugang für
"jedermann" und "jede Frau". EconDoc (EConomic ONline DOCuments) bietet
den Nutzern auf der Grundlage von mehr als 1,5 Millionen
Literaturreferenzen einen direkten elektronischen Zugriff auf den Volltext
einzelner Zeitschriftenartikel. Mehr als 60 Fachverlage wollen die Inhalte
ihrer gedruckten Fachzeitschriften fortlaufend in den Online-Dienst
integrieren. Bisher sind bereits etwa 100 Fachzeitschriften im Volltext in
EconDoc recherchierbar. Quelle: BMBF Pressemitteilung Nr. 172/2001 vom 02.11.2001
Quelle: www.econdoc.de | |||||||
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Online-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen | |||||||
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Der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Emden (Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Emden) bietet ab WS 2001/2002 einen Online-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen als Aufbau-Studiengang für Diplom-Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker an. Die
Zugangsvoraussetzungen umfassen den Abschluss eines Fachhochschul- oder Hochschulstudiums in den Bereichen Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Informatik. Die
Lehrinhalte werden in eimem Lernraumsystem bereitgestellt. Über Chats und Newsgroups können die Studierenden mit anderen Studierenden und ihren BetreuerInnen kommunizieren, Fragen klären und in Aufgaben bearbeiten.
Quelle: http://wirtschaft.fho-emden.de/Home/virtfh.nsf!OpenDatabase
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Studienstart an der Virtuellen Fachhochschule | |||||||
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Anfang Oktober begann an der Virtuellen Fachhochschule das virtuelle Studium mit einem einem Bachelor Studiengang Medieninformatik.
Bundesweit haben sich an den Hochschulen des Verbundes Virtuellen Fachhochschule zum WS 2001/2002 ca. 160 Studierenden eingeschrieben.
Quelle: www.oncampus.de/presse.html
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Mediendatenbank Medizin Nutzbarmachung moderner Informationstechnologien für die Hochschulen | |||||||
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Die Universitäten Ulm und Heidelberg bauen unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Leichsenring, Universitätskinderklinik Ulm, eine fachübergreifende medizinische Datenbank auf, die zur zukünftigen Nutzung von Photo-, Video- und Audiodateien, Grafiken und Animationen durch Medizinern und Hochschullehrern dienen soll. Die digitalen Materielen werden via Internet bereitgestellt. Das Land Baden-Württemberg und die beteiligten Universitäten fördern das Projekt mit DM 450.000.
Quelle: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=39593
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Bundes- und Länderförderung Neue Medien in der Hochschule | |||||||
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Mit 2,2 Mio DM fördert die nordrhein-westfälische Landesregierung in den nächsten drei Jahren sieben Projekte, die die Evaluation vorliegender multimedialer Lehr-/Lerneinheiten in der Präsenzlehre an Hochschulen zum Ziel haben. Die Projekte, die durch die Ausschreibung "Wirksamkeitsforschung - Neue Medien in der Hochschullehre" ermittelt worden sind, verteilen sich über das gesamte Fächerspektrum der Geistes-, Natur- und der Ingenieurwissenschaften.
Weitere Informationen:
http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=36375
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Schweden gründet landesweite Virtuelle Hochschule | |||||||
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Sweden Will Create a Virtual Institution by Compiling Universities' Online Offerings By BURTON BOLLAG - verteilt über die ESIB Mailingliste The Swedish government has submitted a bill to Parliament that would create a nationwide virtual university out of online courses offered by many state universities. The bill, which is expected to pass easily by the end of the year, would allocate $20-million to start the project in 2002. The Net University, as it will be known, is expected to open next fall, and will initially have places for 2,350 degree-seeking students. The university will allow students to choose courses from any institution taking part. Most of Sweden's 39 state universities already offer some courses online, but each will decide on its own whether to participate in the new network. Helene Lindstrand, press secretary of the Ministry of Education and Science, said she expects that almost all will do so. Participating institutions must agree to recognize completely the course work students do at all other institutions in the network. Like conventional education at state institutions, enrollment in the Net University will be free. But the government's per-student payment for online courses will be higher than the ayment for traditional courses. "The reason is that it is more expensive to organize Net-based courses," says Ms. Lindstrand. She says the project "is aimed at making the universities more open to new groups of students" who traditionally have had limited access to higher education. These include people who live in isolated areas in Sweden's arctic north, as well as people who want to study without giving up their jobs. In recent years Sweden and the other Nordic countries have emphasized lifelong learning as a way of keeping their workers competitive in an increasingly global economy.
Besides catering to online students, the Net University will allow conventional students at state institutions to enroll over the Internet in courses offered by universities other than their own. "They can combine courses from difference universities for their own particular study program," Ms. Lindstrand says.
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Stiftung Warentest testet Online Weiterbildung | |||||||
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In ihrem Heft 7/2001 hat die Stiftung Warentest Weiterbildungsangebote im Internet getestet | |||||||
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Beiträge zu "Virtualität und E-Learning" | |||||||
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Schwerpunktthema der ersten Ausgabe der Online-Zeitschrift Medienpädagogik ist "Virtualität und E-Learning" Quelle: www.medienpaed.com/00-2/ | |||||||
| Gedanken zur Zertifizierung von Online-Lernangeboten | |||||||
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Kerres, Michael (FAZ, 2001) Standpunkt: E-Learning - unter staatlicher Aufsicht? aus der F.A.Z. Beilage Personalentwicklung vom 6. Juni 2001
Goelles, Jurij | |||||||
| remus - Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Schule und Hochschule | |||||||
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Urheberrechtsfragen zur Nutzung von Online-Materialien im Internet: Remus will Verantwortlichen die Möglichkeit bieten, sich mit Hilfe eines zentralen Informationssystems im Internet über urheberrechtliche Probleme beim Einsatz von Multimedia und Internet in Hochschulen zu informieren und auszutauschen. Quelle: http://remus.jura.uni-sb.de/
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ELearning magazin - Education and Technology in Perspective | |||||||
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Ein Online Magazin, das sich Aspekten des Elearnings widmet! Quelle: www.elearnmag.org | |||||||
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"Lernen ist immer noch eine persönliche Eigenleistung" | |||||||
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Forum Bildung interviewt Michael Vennemann, dem Leiter der Zentralstelle für Fernunterricht in Köln, die Fernlehrgänge prüft, registriert und genehmigt. Quelle: www.forum-bildung.de/themen/tpl_t60.php3 | |||||||
| Neues von der Fernuniversität Hagen | |||||||
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Mehrere Telepolis Artikel von Jörg Wittkewitz im Juni und Mai 2001
Wenn postmoderne Bildungskompetenz verordnet wird
Was macht die FernUniversität Hagen?
Die virtuelle Universität in Hagen wird entrümpelt
Und eine Meldung aus dem Informationsdienst Wissenschaft am 31.5.2001 | |||||||
| Virtuelle Hochschule Bayern feierte im Mai 1jähriges Bestehen | |||||||
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Lernen in Computernetzen - Die Virtuelle Hochschule Bayern feiert 1. Geburtstag Jörg Wittkewitz (telepolis 16.05.2001) im Gespräch mit Nicolae Nestor von der Universität München (s. auch Ältere Artikel zur Virtuellen Hochschule Bayern) | |||||||
| BMBF veröffentlicht Studie zur Nutzung elektronischer Informationen an deutschen Hochschulen | |||||||
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Das Internet wird zunehmend zum meistgenutzten Informationsmedium im
Studium. Das Ergebnis einer Studie zur Nutzung
elektronischer Informationen in der Hochschulausbildung, die die
Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) im Auftrag des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung vorgelegt hat, zeigt jedoch, daß die fach- und sachgerechte Nutzung jedoch noch erhebliche
Defizite aufweist. Dazu wurden Dekanate, Hochschullehrende und Studierende in ausgewählten
Fächern befragt.
Bericht online unter folgenden Adressen: | |||||||
| OECD-Studie "Bildung im internationalen Vergleich" | |||||||
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Neue OECD-Studie "Bildung im internationalen Vergleich" wurde in Berlin vorgestellt Nur die Erhöhung von Investitionen in Bildung sichert die Zukunft ist ein Ergebnis der Studie. Die wesentlichen Aussagen gibt es zum Download Zudem kann die Studie kostenpflichtig für 95,84 DM bestellt werden bei OECD Bonn Office August-Bebel-Allee 6 D-53175 Bonn Fax: (02 28) 9 59 12 18 E-Mail: bonn.contact@oecd.org | |||||||
| Elektronisches Forum "Auf dem Weg zur virtuellen Hochschule" | |||||||
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In einem Forum unter http://www.domeus.de/circles/studieren-im-netz-f1 geht es vor allem darum, die Stolpersteine auf dem Weg zur virtuellen Hochschule zu analysieren. Die Beiträge dienen der Vorbereitung der Diskussion der Wissenschaftsstaatssekretäre des Bundes und der Länder in der BLK. Sie erreichen das Forum auch über den Marktplatz von "Studieren im Netz" (www.studieren-im-netz.de); Sie können sich dort direkt im Forum als Teilnehmerin eintragen. | |||||||
| Ein Lernnetzwerk für das Saarland | |||||||
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Im Rahmen des Förderprogrammes der Bundesregierung „Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken", startet am 1. Juni 2001 das saarländische Netzwerkprojekt „SaarLernNetz" unter Federführung des Deutschen Zentrums für künstliche Intelligenz (DFKI). Ziel des Projekts ist es, über ein breites Zusammenwirken von Bildungsträgern ein zukunftsorientiertes Lernangebot zu entwickeln, zu erproben und einzurichten. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung Kultusministerium des Saarlandes / Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH | |||||||
| Projekt für eine "virtuelle Universität" im "Bildungsportal Sachsen" | |||||||
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Ende März 2001 startete das Projekt für eine "virtuelle Universität" sächsischer Hochschulen für die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung unter dem Begriff "Bildungsportal Sachsen". Am Ende, nach 3 Jahren, soll eine "virtuelle Universität" stehen, an der sich dann Studenten unabhängig von ihrem Studienort im Freistaat ihr Studium aus modularen Angeboten aller sächsischer Hochschulen im Internet selbst zusammenstellen können. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 23.3.2001 | |||||||
| Pilotprojekt "LearNet" für Pädagogik und Technik | |||||||
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Über eine Million Mark erhalten die beiden Weingartener Hochschulen jetzt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt LearNet, an dem insgesamt acht führende Hochschulen im Bereich der Telematik aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt sind. Während die oberschwäbische Fachhochschule ihre virtuellen Laboratorien weiterentwickeln wird, kümmert sich die Pädagogische Hochschule in dem Pilotprojekt um Aspekte der Lernpsychologie und der Didaktik. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 22.3.2001 | |||||||
| Stellungnahme zur Chance Digitaler Bildungsangebote im Bericht der Sächsischen Hochschulentwicklungskommission vom 27.März 2001 | |||||||
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Im Bericht der Sächsischen Hochschulentwicklungskommission äußert diese sich auch zur Chance Chance Digitaler Bildungsangebote.
Der Bericht ist insgesamt aufrufbar unter:
www.smwk.de/studium/shek/ und das entsprechende Kapitel 8 ist als PDF Datei direkt aufrufbar unter: www.smwk.de/studium/shek/Inhalt/Kapitel8.pdf | |||||||
| eLearning Aktionsprogramm der Europäischen Kommission | |||||||
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Am 28. März 2001 verabschiedete die Kommission den Aktionsplan 'eLearning'. Am 10. und 11. Mai 2001 wird in Brüssel der erste eLearning-Gipfel zum Thema Partnerschaften zwischen privaten und öffentlichen Einrichtungen stattfinden, an dem Mitgliedstaaten, die europäische Kommission, Abgeordnete, Angehörige der Bildungskreise und Industrievertreter teilnehmen werden. Hier eine vorangegangene Mitteilung der Kommission von 22.5.2000 | |||||||
| PROMETHEUS - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre" an der Universität zu Köln | |||||||
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Die Medienkompetenz sowohl der Lehrenden als auch der Studierenden zu fördern und berufsqualifizierende Ausbildungsmög-lichkeiten im Bereich digitaler Lehr- und Lernmedien an den Universitäten zu unterstützen ist das Ziel des Projekts "PROMETHEUS - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre", das am 1. April unter der Leitung von Dr. Holger Simon vom Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln gestartet wurde. Das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt (Quelle: http://www.prometheus-bildarchiv.de) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung Im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" mit 3,2 Mio. Mark gefördert. Link: www.prometheus-bildarchiv.de | |||||||
| BMBF-Programm "Neue Medien in der Bildung": Projekte freigegeben ! | |||||||
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Im BMBF-Programm "Neue Medien in der Bildung" sind die Projekte freigegeben. Siehe auch Links zu den Projekten und Förderausschreibungen | |||||||
| Vergleichstudie von verschiedenen Lernumgebungen | |||||||
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Im Rahmen des Virtuellen Campus Schweiz wurde eine Vergleichstudie von verschiedenen Lernumgebungen (Ariadne, CourseInfo, FirstClass, Learning Space, Medit, ToolBook II/Librarian, TopClass, Web Course in a Box, WebCT) sowie der
Kriterienkatalog aus 111 Fragen veröffentlicht. | |||||||
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Liste der neuen Projekte des Virtuellen Campus Schweiz und die 27 Projekte der ersten Runde
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Die Liste der Projekte des Virtuellen Campus Schweiz, die in der zweiten Runde ausgewählt wurden, sind nun verfügbar unter: www.virtualcampus.ch/display.php?lang=1&pid=72
Die Schweizerische Hochschulkonferenz (SHK) hatte sich schon in der ersten Runde für 27 Projekte aus verschiedenen Bereichen entschieden. Hiermit war die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit einer zweiten Ausschreibung wurden weitere Projekte aufgenommen. Die Projekte sind mit Beschreibung und Ansprechpartner auf der Website des "Virtuellen Campus Schweiz" aufgelistet. | |||||||
| Virtuelle Hochschule Bayern: Ausbau des Lehrangebots | |||||||
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Die Virtuelle Hochschule Bayern, ein Verbund aller bayerischer Fachhochschulen und Universitäten, baut ihr Angebot an Online-Lehrveranstaltungen weiter aus. Erklärtes Ziel ist die dauerhafte Integration von Online-Lehre in die regulären Studiengänge an bayerischen Universitäten und Fachhochschulen. Vertreten sind fünf Fachbereiche („Schools“): Informatik, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Wirtschaftswissenschaften und Schlüsselqualifikationen. Weitere sollen in absehbarer Zeit folgen. Nachdem in der Pilotphase im Sommersemester 2000 bereits 36 Lehrveranstaltungen online durchgeführt werden konnten, erfolgt jetzt die neue Ausschreibung für Lehrvorhaben, die das Angebotsspektrum der vhb erweitern sollen. Bis zum 16. Oktober 2000 können bayerische Universitäten und Fachhochschulen ihre Anträge direkt bei der im August eingerichteten Geschäftsstelle der vhb in Hof einreichen.
Pressemitteilungen:
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Initiative CampusSource in NRW | |||||||
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Mit CampusSource hat das Land Nordrhein-Westfalen die Initiative
übernommen, ein Portal zum hochschulübergreifenden Ausbau und Betrieb von
Lernplattformen und Softwaremodulen zu erstellen. Das Projekt strebt eine
lizenzfreie Verteilung und Nutzung der in den Hochschulen entwickelte
Softwareprogramme für den Einsatz in der Lehre an. Eigenentwicklungen
sollen unter definierten Lizenzbedingungen (eine OpenSource konforme
Lizensierung sieht die Veröffentlichung der Quellcodes vor und erlaubt
jedem Lizenznehmer, den Code zu modifizieren, solange er jede Modifkation
wieder der Allgemeinheit zur Verfügung stellt) Entwicklern und Anwendern
an anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt werden. CampusSource richtet sich mit seinem Angebot an nationale und internationale Anwender in Universitäten und Fachhochschulen sowie an weitere öffentliche und private Bildungseinrichtungen, die Inhalte und Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Lernenden online anbieten wollen. Das Angebot richtet sich sowohl an Nutzer der Software wie potentielle Mitentwickler.
Die Initiative wird von einer interdisziplinären Kernarbeitsgruppe aus
nordrhein- westfälischen Hochschulen konzipiert und koordiniert. Sie ist
offen für die Zusammenarbeit mit weiteren Hochschulen und Projekten aus
anderen Bundesländern. | |||||||
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BLK-Informationssystem "Studieren im Netz" | |||||||
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Bundesministerin Bulmahn und Wissenschaftsminister Zehetmair starten Info-system (Pressemitteilung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung Bonn, den 23. Juni 00)
Mit Mausklick haben heute die BLK-Vorsitzende, Bundesministerin Bulmahn, und der bayerische Wissenschaftsminister und stv. BLK-Vorsitzende, Hans Zehetmair, simultan das Online-Informationssystem www.studieren-im-netz.de gestartet, die neue Website über virtuelles Studieren in Deutschland. "Studieren im Netz" ist eine Anlaufstelle für Studienbeginner, Studierende, Hochschullehrer und alle, die sich für das Studium mit der Maus interessieren. Das Spektrum der Angebote reicht von Online-Seminaren und Internet-Vorlesungen über netzbasierte Lehr- und Lernsysteme, Tutorials und Übungen im virtuellen Labor bis zum multimedialen Studiengang. Nahezu alle Fächer und Fachrichtungen sind vertreten; Ingenieur-, Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin sind hier die Pioniere.
Herz des Systems ist eine Suchmaschine für eine Recherche nach fachlichen Kriterien und Art der Bildungseinrichtung (z.B. Universität, Fachhochschule, Berufsakademie). Hochschulen können ihre Angebote durch Selbsteintrag ergänzen. | |||||||
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Online-Masters-Abschlussprüfung | |||||||
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Elisabeth Freeland, Studentin der University of North Carolina stellte aus Deutschland via Internet ihre Magisterarbeit vor und verteidigte diese virtuell. Die prüfenden Professoren haben direkt in USA und Kanada via Internet die Ausführungen der Studentin verfolgt und diese fachlich virtuell geprüft. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, Pressearchiv, 31.05.200
Auch die Fernuniversität hat schon mündliche Prüfungen via Videokonferenz durchgeführt. Infos dazu: Fernuniversität Hagen unter FAQs. Siehe auch Horst Dichanz (1997): Mündliche Prüfungen als Videokonferenzen an der FernUniversität
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Schulentwicklung - Mit dem Internet lernen | |||||||
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Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (ZepF) der Universität in Landau hat ein Online-Lernprogramm entwickelt, das es Schülern unabhängig von Ort und Zeit ermöglicht, ihre Kenntnisse über verschiedene Bereiche des Lernens zu erweitern. Mehr unter: www.workshop-zukunft.de/newsletter/zepf.html | |||||||
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Kostenloser Online-Kurs "Designing Instruction for Webbased Distance Learning" | |||||||
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Der Kurs steht zwar schon seit 1998 im Netz, trotzdem soll er hier aufgeführt werden: ein kostenloser Kurs in mehreren Modulen von Distance Learning Ressource Network (DLRN), WestED, und WGBH. Kurs unter: http://www.wested.org/tie/dlrn/course/index2.html | |||||||
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