Aktuelle Hinweise
Aktuelle Tagungen nach Monaten in diesem und nächsten Jahr
  Tagungen und Workshops rund um das Thema Internet, Bildung,
Lernen und Hochschulen in 2002 nach Monaten sortiert finden Sie hier.
 
Studie: Akzeptanz von E-Learning
  Eine empirische Studie in Zusammenarbeit von Cognos und dem Institut für Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship der Ludwig-Maximilians-Universität München

Quelle: http://support.cognos1.de/schulung/e_training.jsp  
 
HIS GmbH: Studie zum Medieneinsatz im Hochschulbereich

  Die HIS GmbH hat eine Studie zum Medieneinsatz im Hochschulbereich vorgelegt, die Maßnahmen (insbesonderre der Bundesländer) in Deutschland darstellt. Studie: http://www.his.de/doku/publi/kib/kibpdf/kib200203.pdf
 
Hochschulwettbewerb Multimedia Transfer

  Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden- Württemberg und der bewährten Leitung des Rechenzentrums der Universität Karlsruhe (TH) geht der Hochschulwettbewerb Multimedia Transfer geht in seine achte Runde. Studierende, AbsolventInnen und junge WissenschaftlerInnen aller Fakultäten können neueste Multimedia Entwicklungen aus den Hochschulen einreichen, mit denen sie sich um die Multimedia Transfer-Preise bewerben. Die Preisgelder über 10.000 Euro werden von den Unternehmen IBM, EnBW und der Commerzbank gestiftet und im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung an die vielversprechendsten Nachwuchstalente im Multimedia-Bereich vergeben. Die 25 Besten aus dem Wettbewerb erhalten zudem ein Präsentationspaket zur Learntec 2003, der Messe für Bildungs- und Informationstechnologie in Karlsruhe. Vier Tage lang können die Auserwählten persönlich am Messestand ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte zur Wirtschaft gewinnen. Die Preisverleihung findet im Februar 2003 in Karlsruhe statt. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2002.

Mehr Informationen unter: http://www.mmt.uni-karlsruhe.de
 
BMBF startet "Notebook-University"

  Mit rund 25 Mio. Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum Jahr 2003 den Einstieg in die Notebook-University. Bundesministerin Edelgard Bulmahn stellte die ersten 12 Hochschulen vor. In Zukunft können Studierenden über ihr Notebook ständig online mit moderner Lehrsoftware und wichtigen Datenbanken verbunden sein. Mit den mobilen Computern können die Studierenden ihre individuellen Projekte von jedem Ort aus voranbringen, gemeinsam Gruppenarbeiten koordinieren sowie auf dem Gelände einiger Universitäten kostenlos online im Internet nach Informationen suchen. "Mittelfristig sollen innovative und integrative Mobile-Learning-Gesamtkonzeptionen in den Regelbetrieb der Hochschulen einbezogen werden", laut Bulmahn. Das BMBF sichere mit seiner Förderung den Zugang aller Studierender zur modernen Lerntechnologie ohne soziale Schranken. Sie ist Teil der "Zukunftsinitiative Hochschule" der Bundesregierung. Bis zum Juni sollen weitere Hochschulen für die Förderinitiative Notebook-University ausgewählt werden. Insgesamt wurden über 100 Anträge gestellt. Im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" wurden bereits im Jahr 2000 Demonstrationsprojekte zur Funkvernetzung von Hochschulen aufgebaut und im vergangenen Jahr rund 100 Verbünde zur Entwicklung von Lehr- und Lernsoftware gegründet.

Weitere Auskünfte zum Programm "Neue Medien in der Bildung", zur Förderinitiative Notebook-University und zu den einzelnen Projekten erteilt:

Fraunhofer-Gesellschaft
Schloss Birlinghoven
53754 Sankt Augustin
URL: http://www.gmd.de/PT-NMB


 
Fraunhofer IPSI arbeitet mit im L3-Projekt - Lebenslanges Lernen - Kooperationsdienste für Lern- und Autorenumgebungen

  Anbieter kooperativer Aus- und Weiterbildung brauchen Unterstützung: Werkzeuge, mit denen Gruppenübungen in Kurse und Lernumgebungen integriert werden, sowie Plattformen, die Kontakte zu Tutoren und Mitlernern anbieten. Das ist ein Beitrag des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) in Darmstadt zum sogenannten L3-Projekt, wie der zuständige Bereichsleiter Martin Wessner, Diplom-Informatiker und Berufspädagoge, in einem Pressegespräch erläuterte. Der Begriff "L3" steht für Lebens-Langes Lernen. E-Learning führt häufig zum isolierten Lernen, kooperatives Lernen hingegen erhöht die Akzeptanz, bietet neue didaktische Methoden und erlaubt eine immer häufiger geforderte, zertifizierbare Qualitätssicherung. Insgesamt zwanzig Organisationen arbeiten im Leitprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "L3 : Lebenslanges Lernen - Weiterbildung als Grundbedürfnis " zusammen, um die Vision einer technischen und organisatorischen Infrastruktur zur lebenslangen Weiterbildung zu verwirklichen. Diese Infrastruktur ermöglicht effizientes, modulares, netzbasiertes und kooperatives Lernen für einzelne Lerner wie auch für Gruppen. Basierend auf einer Analyse der technischen, organisatorischen und didaktischen Voraussetzungen für Weiterbildungsprozesse wurde eine Infrastruktur aus Service- und Lernzentren aufgebaut. Mit moderner Technologie ausgestattete Lernzentren bilden die Anlaufstelle für Weiterbildungsinteressierte. Das Servicezentrum stellt den Lernzentren didaktisch aufbereitete und geprüfte Kursmaterialien zur Verfügung und übernimmt Abrechnungs-und Verwaltungsaufgaben.

Weitere Informationen:
Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikations-und Informationssysteme
Pressekontakt: Michael Kip
michael.kip@ipsi.fraunhofer.de
http://www.ipsi.fraunhofer.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:
http://www.mpr-frankfurt.de/presse/08_02.htm
 
Neue Ausgabe der Onlinezeitschrift "MedienPädagogik" - Schwerpunkt Lernsoftware

  Die neue Ausgabe der Onlinezeitschrift "MedienPädagogik" liegt jetzt mit mehreren Aufsätzen zum Schwerpunktthema «Lernsoftware - Qualitätsmassstäbe, Angebot, Nutzung und Evaluation» sowie verschiedenen Einzelbeiträgen und Rezensionen vor.

Alle neuen Artikel können Sie unter folgender Adresse abrufen: http://www.medienpaed.com/02-1/
 
Neue Ausgabe der Zeitschrift LIMPACT - Schwerpunkt Wissensmanagement, eLearning, Weiterbildung, Lernkultur

  LIMPACT, eine Zeitschrift , die regelmäßigen Abständen aus der laufenden Arbeit der Leitprojekte des Bundesinstitut für Berufsbildung berichtet wird, hat eine neue Ausgabe veröffentlicht:

Heft 5/2002 - Schwerpunkt: Wissensmanagement, eLearning, Weiterbildung und Lernkultur.

Heft 4/2001 - Schwerpunkt: "Selbst-Lernen" und "eLearning".

Die fünf vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Projektträgerschaft PT IAW (Innovationen in der Aus- und Weiterbildung) gesteuerten und verantworteten Leitprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Themenfeld „Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse" sind darauf gerichtet, die Nutzung und Verbreitung der IuK-Technologien im Bildungsbereich zu verbessern und voranzutreiben.

Siehe auch Heft 3, Heft 2 und Heft 1
und die Übersicht der LIMPACT Ausgaben: www.bibb.de/pt-iaw/limpact/
 

Interview mit Matti Sink, Finnish Virtual University und Gunnar Brückner, Chief
Learning Officer des United Nations Development Programm bei politik digital
  politik-digital sprach auf Online-Educa 2001 mit Matti Sinko, dem Projektdirektor der Finnish Virtual University und mit Gunnar Brückner, dem Chief Learning Officer des United Nations Development Programme (UNDP) / Learning Resources Center, New York.

Interview mit Matti Sinko: www.politik-digital.de/text/netzpolitik/schule/elearning/sinko.shtml
Interview mit Gunnar Brückner: www.politik-digital.de/text/netzpolitik/schule/elearning/brueckner.shtml
 

Vorbereitungen für eine Virtuelle Hochschule Deutschland in Schwerin
  In Schwerin laufen die Vorbereitungen für den Start der ersten virtuellen Hochschule in Deutschland. Die private "Virtuelle Universität Schwerin" - kurz VirtUS soll innerhalb der nächsten 18 Monate ihren Lehrbetrieb aufnehmen. Darauf haben sich vor wenigen Tagen rund 80 potenzielle Professoren, Investoren und Wirtschaftsvertreter aus dem gesamten Bundesgebiet geeinigt.
Quelle: Manager Magazin, 1.11.2001
 
Neues Zentrum für E-Learning an der Universität Oldenburg
  Der Senat der Universität Oldenburg hat die Einrichtung eines "Center for distributed Learning" (CeDeL) beschlossen, das sich mit Fragen von Bildungs- und Wissensmanagement sowie mit Internet Communities beschäftigen wird. Zudem soll das Zentrum die vielen Oldenburger Projekte im E-Learning-Bereich bündeln, ausbauen und Forschung betreiben.
Quelle: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=41527
 
Buchtipp zur Chatkommunikation
 
Michael Beißwenger (Hrsg.):
Chat-Kommunikation
Sprache, Interaktion, Sozialität & Identität in synchroner computervermittelter Kommunikation
Perspektiven auf ein interdisziplinäres Forschungsfeld.
Stuttgart: ibidem 2001. ISBN 3-89821-147-9


 
Neuerscheinung: Buch zum Tele-Tutoring
 
Christina Rautenstrauch
Tele-Tutoren
Qualifizierungsmerkmale einer neu entstehenden Profession
erschienen in der Reihe Wissen und Bildung im Internet, Bd. 1
herausgegeben von Norbert Meder.

Quelle: direkt zum Buch oder zum Bestellen über
die Startseite des Shops: http://shop.wbv.de/


 
Studie zur Kontaktfreudigkeit von Online-Studenten
  Online-Studierende vereinsamen nicht, sondern haben sogar mehr Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen als konventionell Studierende. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt bekannt gewordene Studie der Gütersloher Bertelsmann Stiftung und der Paderborner Heinz Nixdorf Stiftung.
Quelle: Wirtschaftswoche, 19.3.2001
 
Dubioser Handel mit Doktortiteln über Online-Universitäten
  Mit Werbemaßnahmen warb die Columbia State University aus Metairie im US-Bundesstaat Louisiana für ihren Service. Es gab allerdings einen Haken: Die Columbia State University gehörte zum ständig wachsenden Club der so genannten degree mills - der Diplom-Fabriken, die für viel Geld wertlose Titel verkaufen. Etwa 300 solcher Anbieter treiben zur Zeit weltweit ihr Unwesen, sagt der amerikanische Autor John Bea ...
mehr unter: Wirtschaftswoche vom 16.7.2001
 
3 Studien zum Wachstum des eLearning Marktes
  Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC wird der weltweite Markt für neue Weiterbildungsprodukte bis 2004 auf $23 Mrd. wachsen. Voraussetzungen für das Wachstum sind eine weit verbreitete Nutzung des Internets, schneller und billiger Zugang und verbesserte Qualität der verfügbaren Produkte. Wenn auch 2/3 der Umsätze werden in 2004 in den USA gemacht werden, so prognostiziert IDC das schnellste Wachstum auf dem westeuropäische Markt mit 97% jährlichen Zuwachsraten. Dabei erwartet IDC erwartet auch eine inhaltliche Verschiebung: Bisher ist der größte Teil des Lernmaterials, das online genutzt werden kann, noch sehr an IT-Themen orientiert. Bis zum Jahr 2004 sollen der Anteil anderer Themen von 28% auf 54% wachsen.

Weitere Nachrichten zum elearning Markt:

Berlecon Studie zum E-Learning Markt
Wachstumsmarkt E-Learning: Anforderungen, Akteure und Perspektiven im deutschen Markt", August 2001: Umfassende Marktanalyse zum deutschen E-Learning-Markt für betriebliche Aus- und Weiterbildung mit 161 qualifizierten Profilen von E-Learning-Anbietern. Mit der neuen Studie von Berlecon Research liegt eine umfassende - aber für Interessierte nicht kostengünstige - Marktanalyse zum deutschen E-Learning-Markt für betriebliche Aus- und Weiterbildung vor.

Die Studie schätzt ab, wie hoch das derzeitige Marktvolumen ist und welches Potenzial E-Learning bietet. Eine Markteinschätzung bietet Entscheidungsgrundlage für Engagement in diesem Markt und identifiziert und systematisiert die Akteure im deutschen Markt. Sie beschreibt, aus welchen Bereichen E-Learning-Anbieter kommen, wo Kernkompetenzen und spezifischen Wettbewerbsvorteile liegen, analysiert Erfolgsfaktoren und Wettbewerbsstrategien. Welche Faktoren bestimmen die Entwicklung des Marktes? Wie können Wettbewerbsvorteile erreicht und gesichert werden? Die Studie enthält 161 Profile von E-Learning- Anbietern mit Kurzbeschreibung, Informationen zu Ansprechpartnern, Mitarbeiterzahl, Gründungsjahr, Tätigkeitsschwerpunkt, Zielmarkt, Leistungsspektrum, Referenzen und Partnern. nennt und untersucht die Anforderungen beim erfolgreichen Aufbau und Betrieb einer E-Learning-Lösung für Anwender und Anbieter. Sie beschreibt, worauf Anbieter und Nachfrager achten müssen, um von E-Learning nachhaltig zu profitieren und liefert Erfahrungsberichte und Checklisten für Unternehmen, die E-Learning einführen wollen. Mit Informtionen darüber, welche Schritte für den Aufbau und erfolgreichen Betrieb einer E-Learning-Lösung notwendig sind.

Quelle: http://www.berlecon.de/studien/elearning/index.html

KPMG Studie zu eLearning in deutschen Großunternehmen
KPMG-Studie: Deutsche Großunternehmen haben beim eLearning noch Nachholbedarf: Während ein Viertel der deutschen Großunternehmen (25 Prozent) auf absehbare Zeit nicht vorhat, eLearning in der betrieblichen Weiterbildung einzusetzen, planen 29 Prozent mehr oder weniger konkret den Einstieg in das computergestützte Lernen, so ein Ergebnis der Studie. Fazit der Autoren: Solange eLearning mehr als zusätzliches Weiterbildungsangebot eingesetzt und nicht in traditionelle Qualifizierungsmaßnahmen integriert wird, werden sich die Erfolge eher schrittweise als in großem Maßstab einstellen.

Die Studie "eLearning zwischen Euphorie und Ernüchterung" kann zum Preis von 350 Euro Standardversion (Print) bzw. 490 Euro Executiveversion (Datei) angefordert werden bei:

Anja Breuer, KPMG Consulting AG
Elektrastraße 6, 81925 München
Fax: (0 89) 92 82-19 64
eMail: abreuer@kpmg.com

Quelle: www.kpmg.de/about/press%2Doffice/2001/11/28.html
 

Artikel zum amerikanischen eLearning Markt
  Aus der Financial Times

  A sector falling short of predictions
The economic climate has not been kind to the internet-based school programme, but optimists believe opportunities still exist to exploit e-learning
Della Bradshaw in der Financial Times, 21. Oktober 2001

A flexible but solitary option
A growing number of business schools are offering distance learning MBAs - with support services to counter isolation
Lisa Wood in der Financial Times, 21. Oktober 2001

Little sign yet of a downturn in demand
Lisa Wood in der Financial Times 4. Juni 2001

"Some painful lessons for the e-learning"
Della Bradshaw, Financial Times, 1. Juni 2001

Virtually in a class of its own
Profile: Phoenix Online The internet-based business school would itself make a useful case study
Simon London in der Financial Times, 21. Oktober 2001

Aus CNT News

  E-learning companies making the grade
E-learning companies continue to be teachers' pets on Wall Street, even during the economic downturn that has slapped failing grades on other technology start-ups.
by Rachel Konrad, Staff Writer at CNET News.com 26. Juni 2001

E-learning companies look smart even in a down market
Investors have given the e-commerce sector failing grades, but the online-learning niche may be headed for another straight-A semester.
by Rachel Konrad, Staff Writer at CNET News.com 6. März 2001

Ein weiterer Bericht

  Anytime, Anywhere: IT gestütztes Lernen in den USA (PDF Dokument)
Bericht einer Studienreise in den USA von Uwe Thomas (Staatssekretär im BMBF) und Delegation zusammengestellt vom Projektträger Neue Medien in der Bildung, GMD (2001)


 

Expertenbericht und Empfehlungen zur Neuen Lern- und Lehrkultur
  Das Forum Bildung stellt vor:
- Neue Lern- und Lehrkultur - Bericht der Expertengruppe des Forum Bildung
- Neue Lern- und Lehrkultur - Vorläufige Empfehlungen des Forum Bildung

Quelle: http://www.forum-bildung.de/themen/tpl_t5_4.php3
 

Änderung der Lehrverpflichtungsverordnung der Virtuellen Hochschule Bayern
  Die virtuelle Hochschule Bayern hat eine Änderung der Lehrverpflichtungsverordnung vorgenommen. Dort werden jetzt die Erstellung und Betreuung von Multimedia-Angeboten in einem dem Zeitaufwand entsprechenden Umfang auf die Lehrverpflichtung angerechnet (höchstens bis 25 v.H. der festgelegten Lehrverpflichtung).

Quelle: http://info.vhb.org:8080/start/newsletter/2001/baygvblatt16-2001_lvo_blatt.pdf
 

EconDoc - Neuer Online-Verbund für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis startet elektronisches Volltextangebot
  Der neue Online-Informationsverbund www.econdoc.de eröffnet für die Bereiche Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis den Zugang für "jedermann" und "jede Frau". EconDoc (EConomic ONline DOCuments) bietet den Nutzern auf der Grundlage von mehr als 1,5 Millionen Literaturreferenzen einen direkten elektronischen Zugriff auf den Volltext einzelner Zeitschriftenartikel. Mehr als 60 Fachverlage wollen die Inhalte ihrer gedruckten Fachzeitschriften fortlaufend in den Online-Dienst integrieren. Bisher sind bereits etwa 100 Fachzeitschriften im Volltext in EconDoc recherchierbar. Quelle: BMBF Pressemitteilung Nr. 172/2001 vom 02.11.2001

Quelle: www.econdoc.de
 

Online-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
  Der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Emden (Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Emden) bietet ab WS 2001/2002 einen Online-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen als Aufbau-Studiengang für Diplom-Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker an. Die Zugangsvoraussetzungen umfassen den Abschluss eines Fachhochschul- oder Hochschulstudiums in den Bereichen Ingenieurwesen, Naturwissenschaften oder Informatik. Die Lehrinhalte werden in eimem Lernraumsystem bereitgestellt. Über Chats und Newsgroups können die Studierenden mit anderen Studierenden und ihren BetreuerInnen kommunizieren, Fragen klären und in Aufgaben bearbeiten.

Quelle: http://wirtschaft.fho-emden.de/Home/virtfh.nsf!OpenDatabase
 

Studienstart an der Virtuellen Fachhochschule
  Anfang Oktober begann an der Virtuellen Fachhochschule das virtuelle Studium mit einem einem Bachelor Studiengang Medieninformatik. Bundesweit haben sich an den Hochschulen des Verbundes Virtuellen Fachhochschule zum WS 2001/2002 ca. 160 Studierenden eingeschrieben.

Quelle: www.oncampus.de/presse.html
 

Mediendatenbank Medizin
Nutzbarmachung moderner Informationstechnologien für die Hochschulen
  Die Universitäten Ulm und Heidelberg bauen unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Leichsenring, Universitätskinderklinik Ulm, eine fachübergreifende medizinische Datenbank auf, die zur zukünftigen Nutzung von Photo-, Video- und Audiodateien, Grafiken und Animationen durch Medizinern und Hochschullehrern dienen soll. Die digitalen Materielen werden via Internet bereitgestellt. Das Land Baden-Württemberg und die beteiligten Universitäten fördern das Projekt mit DM 450.000.

Quelle: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=39593
 

Bundes- und Länderförderung Neue Medien in der Hochschule
  Mit 2,2 Mio DM fördert die nordrhein-westfälische Landesregierung in den nächsten drei Jahren sieben Projekte, die die Evaluation vorliegender multimedialer Lehr-/Lerneinheiten in der Präsenzlehre an Hochschulen zum Ziel haben. Die Projekte, die durch die Ausschreibung "Wirksamkeitsforschung - Neue Medien in der Hochschullehre" ermittelt worden sind, verteilen sich über das gesamte Fächerspektrum der Geistes-, Natur- und der Ingenieurwissenschaften.

Weitere Informationen: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=36375
 

Schweden gründet landesweite Virtuelle Hochschule
  Sweden Will Create a Virtual Institution by Compiling Universities' Online Offerings
By BURTON BOLLAG - verteilt über die ESIB Mailingliste

The Swedish government has submitted a bill to Parliament that would create a nationwide virtual university out of online courses offered by many state universities. The bill, which is expected to pass easily by the end of the year, would allocate $20-million to start the project in 2002.

The Net University, as it will be known, is expected to open next fall, and will initially have places for 2,350 degree-seeking students. The university will allow students to choose courses from any institution taking part.

Most of Sweden's 39 state universities already offer some courses online, but each will decide on its own whether to participate in the new network. Helene Lindstrand, press secretary of the Ministry of Education and Science, said she expects that almost all will do so. Participating institutions must agree to recognize completely the course work students do at all other institutions in the network.

Like conventional education at state institutions, enrollment in the Net University will be free. But the government's per-student payment for online courses will be higher than the ayment for traditional courses. "The reason is that it is more expensive to organize Net-based courses," says Ms. Lindstrand.

She says the project "is aimed at making the universities more open to new groups of students" who traditionally have had limited access to higher education. These include people who live in isolated areas in Sweden's arctic north, as well as people who want to study without giving up their jobs. In recent years Sweden and the other Nordic countries have emphasized lifelong learning as a way of keeping their workers competitive in an increasingly global economy.

Besides catering to online students, the Net University will allow conventional students at state institutions to enroll over the Internet in courses offered by universities other than their own. "They can combine courses from difference universities for their own particular study program," Ms. Lindstrand says.
 

Stiftung Warentest testet Online Weiterbildung
  In ihrem Heft 7/2001 hat die Stiftung Warentest Weiterbildungsangebote im Internet getestet
 
Beiträge zu "Virtualität und E-Learning"
  Schwerpunktthema der ersten Ausgabe der Online-Zeitschrift Medienpädagogik ist "Virtualität und E-Learning"
Quelle: www.medienpaed.com/00-2/
 
Gedanken zur Zertifizierung von Online-Lernangeboten
  Kerres, Michael (FAZ, 2001)
Standpunkt: E-Learning - unter staatlicher Aufsicht?
aus der F.A.Z. Beilage Personalentwicklung vom 6. Juni 2001

Goelles, Jurij
Die Relevanz des deutschen Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG) für Online-Kurse
 

remus - Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Schule und Hochschule
  Urheberrechtsfragen zur Nutzung von Online-Materialien im Internet: Remus will Verantwortlichen die Möglichkeit bieten, sich mit Hilfe eines zentralen Informationssystems im Internet über urheberrechtliche Probleme beim Einsatz von Multimedia und Internet in Hochschulen zu informieren und auszutauschen.
Quelle: http://remus.jura.uni-sb.de/
 

ELearning magazin - Education and Technology in Perspective
  Ein Online Magazin, das sich Aspekten des Elearnings widmet!
Quelle: www.elearnmag.org
 
"Lernen ist immer noch eine persönliche Eigenleistung"
  Forum Bildung interviewt Michael Vennemann, dem Leiter der Zentralstelle für Fernunterricht in Köln, die Fernlehrgänge prüft, registriert und genehmigt.
Quelle: www.forum-bildung.de/themen/tpl_t60.php3
 
Neues von der Fernuniversität Hagen
  Mehrere Telepolis Artikel von Jörg Wittkewitz im Juni und Mai 2001

Wenn postmoderne Bildungskompetenz verordnet wird
Die FernUni Hagen macht die klassischen Geisteswissenschaften nun endgültig zugunsten neuer Medienfächer dicht. Ministerin Behler hat mit Empfehlung des Expertenrats die Schließung des allergrößten Teils des Fachbereichs Erziehung-, Sozial- und Geisteswissenschaften beschlossen.
Quelle: www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/7905/1.html

Was macht die FernUniversität Hagen?
Radikalkur ist bei den Geisteswissenschaften zu erwarten, Widerstand der zerstreuten Fernstudenten eher nicht. Die Hagener Universität äußert sich in ihrem neuesten Infoheft zu den Kürzungsplänen der nordrhein-westfälischen Kultusministerin.
Quelle: www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/7680/1.html

Die virtuelle Universität in Hagen wird entrümpelt
Die pragmatische Science-Community löst den Streit zwischen Geistes- und Faktenwissenschaftlern radikal
Quelle: www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/7583/1.html

Und eine Meldung aus dem Informationsdienst Wissenschaft am 31.5.2001
FernUniversität Hagen erhält Fördermittel für "Neue Medien in der Bildung"
Quelle: http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=35088
 

Virtuelle Hochschule Bayern feierte im Mai 1jähriges Bestehen
  Lernen in Computernetzen - Die Virtuelle Hochschule Bayern feiert 1. Geburtstag
Jörg Wittkewitz (telepolis 16.05.2001) im Gespräch mit Nicolae Nestor von der Universität München (s. auch Ältere Artikel zur Virtuellen Hochschule Bayern)
 
BMBF veröffentlicht Studie zur Nutzung elektronischer Informationen an deutschen Hochschulen
  Das Internet wird zunehmend zum meistgenutzten Informationsmedium im Studium. Das Ergebnis einer Studie zur Nutzung elektronischer Informationen in der Hochschulausbildung, die die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgelegt hat, zeigt jedoch, daß die fach- und sachgerechte Nutzung jedoch noch erhebliche Defizite aufweist. Dazu wurden Dekanate, Hochschullehrende und Studierende in ausgewählten Fächern befragt.

Bericht online unter folgenden Adressen:
Kurzfassung (32 Seiten) ftp://ftp.bmbf.de/010612_zusfass.pdf
Endbericht (250 Seiten) ftp://ftp.bmbf.de/010612_Endbericht.pdf
 

OECD-Studie "Bildung im internationalen Vergleich"
  Neue OECD-Studie "Bildung im internationalen Vergleich" wurde in Berlin vorgestellt Nur die Erhöhung von Investitionen in Bildung sichert die Zukunft ist ein Ergebnis der Studie. Die wesentlichen Aussagen gibt es zum Download
Zudem kann die Studie kostenpflichtig für 95,84 DM bestellt werden bei
OECD Bonn Office
August-Bebel-Allee 6
D-53175 Bonn
Fax: (02 28) 9 59 12 18
E-Mail: bonn.contact@oecd.org
 
Elektronisches Forum "Auf dem Weg zur virtuellen Hochschule"
  In einem Forum unter http://www.domeus.de/circles/studieren-im-netz-f1 geht es vor allem darum, die Stolpersteine auf dem Weg zur virtuellen Hochschule zu analysieren. Die Beiträge dienen der Vorbereitung der Diskussion der Wissenschaftsstaatssekretäre des Bundes und der Länder in der BLK. Sie erreichen das Forum auch über den Marktplatz von "Studieren im Netz" (www.studieren-im-netz.de); Sie können sich dort direkt im Forum als Teilnehmerin eintragen.
 
Ein Lernnetzwerk für das Saarland
  Im Rahmen des Förderprogrammes der Bundesregierung „Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken", startet am 1. Juni 2001 das saarländische Netzwerkprojekt „SaarLernNetz" unter Federführung des Deutschen Zentrums für künstliche Intelligenz (DFKI). Ziel des Projekts ist es, über ein breites Zusammenwirken von Bildungsträgern ein zukunftsorientiertes Lernangebot zu entwickeln, zu erproben und einzurichten. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung Kultusministerium des Saarlandes / Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH
 
Projekt für eine "virtuelle Universität" im "Bildungsportal Sachsen"
  Ende März 2001 startete das Projekt für eine "virtuelle Universität" sächsischer Hochschulen für die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung unter dem Begriff "Bildungsportal Sachsen". Am Ende, nach 3 Jahren, soll eine "virtuelle Universität" stehen, an der sich dann Studenten unabhängig von ihrem Studienort im Freistaat ihr Studium aus modularen Angeboten aller sächsischer Hochschulen im Internet selbst zusammenstellen können.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 23.3.2001
 
Pilotprojekt "LearNet" für Pädagogik und Technik
  Über eine Million Mark erhalten die beiden Weingartener Hochschulen jetzt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt LearNet, an dem insgesamt acht führende Hochschulen im Bereich der Telematik aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt sind. Während die oberschwäbische Fachhochschule ihre virtuellen Laboratorien weiterentwickeln wird, kümmert sich die Pädagogische Hochschule in dem Pilotprojekt um Aspekte der Lernpsychologie und der Didaktik.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 22.3.2001
 
Stellungnahme zur Chance Digitaler Bildungsangebote im Bericht der Sächsischen Hochschulentwicklungskommission vom 27.März 2001
  Im Bericht der Sächsischen Hochschulentwicklungskommission äußert diese sich auch zur Chance Chance Digitaler Bildungsangebote.

Der Bericht ist insgesamt aufrufbar unter: www.smwk.de/studium/shek/ und das entsprechende Kapitel 8 ist als PDF Datei direkt aufrufbar unter: www.smwk.de/studium/shek/Inhalt/Kapitel8.pdf
 

eLearning Aktionsprogramm der Europäischen Kommission
  Am 28. März 2001 verabschiedete die Kommission den Aktionsplan 'eLearning'. Am 10. und 11. Mai 2001 wird in Brüssel der erste eLearning-Gipfel zum Thema Partnerschaften zwischen privaten und öffentlichen Einrichtungen stattfinden, an dem Mitgliedstaaten, die europäische Kommission, Abgeordnete, Angehörige der Bildungskreise und Industrievertreter teilnehmen werden. Hier eine vorangegangene Mitteilung der Kommission von 22.5.2000
 
PROMETHEUS - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre" an der Universität zu Köln
  Die Medienkompetenz sowohl der Lehrenden als auch der Studierenden zu fördern und berufsqualifizierende Ausbildungsmög-lichkeiten im Bereich digitaler Lehr- und Lernmedien an den Universitäten zu unterstützen ist das Ziel des Projekts "PROMETHEUS - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung und Lehre", das am 1. April unter der Leitung von Dr. Holger Simon vom Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln gestartet wurde. Das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt (Quelle: http://www.prometheus-bildarchiv.de) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung Im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" mit 3,2 Mio. Mark gefördert. Link: www.prometheus-bildarchiv.de
 
BMBF-Programm "Neue Medien in der Bildung": Projekte freigegeben !
  Im BMBF-Programm "Neue Medien in der Bildung" sind die Projekte freigegeben. Siehe auch Links zu den Projekten und Förderausschreibungen
 
Vergleichstudie von verschiedenen Lernumgebungen
  Im Rahmen des Virtuellen Campus Schweiz wurde eine Vergleichstudie von verschiedenen Lernumgebungen (Ariadne, CourseInfo, FirstClass, Learning Space, Medit, ToolBook II/Librarian, TopClass, Web Course in a Box, WebCT) sowie der Kriterienkatalog aus 111 Fragen veröffentlicht.
 
Liste der neuen Projekte des Virtuellen Campus Schweiz und die 27 Projekte der ersten Runde

  Die Liste der Projekte des Virtuellen Campus Schweiz, die in der zweiten Runde ausgewählt wurden, sind nun verfügbar unter: www.virtualcampus.ch/display.php?lang=1&pid=72

Die Schweizerische Hochschulkonferenz (SHK) hatte sich schon in der ersten Runde für 27 Projekte aus verschiedenen Bereichen entschieden. Hiermit war die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit einer zweiten Ausschreibung wurden weitere Projekte aufgenommen. Die Projekte sind mit Beschreibung und Ansprechpartner auf der Website des "Virtuellen Campus Schweiz" aufgelistet.
 

Virtuelle Hochschule Bayern: Ausbau des Lehrangebots
  Die Virtuelle Hochschule Bayern, ein Verbund aller bayerischer Fachhochschulen und Universitäten, baut ihr Angebot an Online-Lehrveranstaltungen weiter aus. Erklärtes Ziel ist die dauerhafte Integration von Online-Lehre in die regulären Studiengänge an bayerischen Universitäten und Fachhochschulen. Vertreten sind fünf Fachbereiche („Schools“): Informatik, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Wirtschaftswissenschaften und Schlüsselqualifikationen. Weitere sollen in absehbarer Zeit folgen.

Nachdem in der Pilotphase im Sommersemester 2000 bereits 36 Lehrveranstaltungen online durchgeführt werden konnten, erfolgt jetzt die neue Ausschreibung für Lehrvorhaben, die das Angebotsspektrum der vhb erweitern sollen. Bis zum 16. Oktober 2000 können bayerische Universitäten und Fachhochschulen ihre Anträge direkt bei der im August eingerichteten Geschäftsstelle der vhb in Hof einreichen.

Pressemitteilungen:


 
Initiative CampusSource in NRW
  Mit CampusSource hat das Land Nordrhein-Westfalen die Initiative übernommen, ein Portal zum hochschulübergreifenden Ausbau und Betrieb von Lernplattformen und Softwaremodulen zu erstellen. Das Projekt strebt eine lizenzfreie Verteilung und Nutzung der in den Hochschulen entwickelte Softwareprogramme für den Einsatz in der Lehre an. Eigenentwicklungen sollen unter definierten Lizenzbedingungen (eine OpenSource konforme Lizensierung sieht die Veröffentlichung der Quellcodes vor und erlaubt jedem Lizenznehmer, den Code zu modifizieren, solange er jede Modifkation wieder der Allgemeinheit zur Verfügung stellt) Entwicklern und Anwendern an anderen Hochschulen zur Verfügung gestellt werden.

CampusSource richtet sich mit seinem Angebot an nationale und internationale Anwender in Universitäten und Fachhochschulen sowie an weitere öffentliche und private Bildungseinrichtungen, die Inhalte und Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Lehrenden und Lernenden online anbieten wollen. Das Angebot richtet sich sowohl an Nutzer der Software wie potentielle Mitentwickler.

Die Initiative wird von einer interdisziplinären Kernarbeitsgruppe aus nordrhein- westfälischen Hochschulen konzipiert und koordiniert. Sie ist offen für die Zusammenarbeit mit weiteren Hochschulen und Projekten aus anderen Bundesländern.
Informationen unter: www.campussource.de
 

BLK-Informationssystem "Studieren im Netz"
  Bundesministerin Bulmahn und Wissenschaftsminister Zehetmair starten Info-system (Pressemitteilung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung Bonn, den 23. Juni 00)

Mit Mausklick haben heute die BLK-Vorsitzende, Bundesministerin Bulmahn, und der bayerische Wissenschaftsminister und stv. BLK-Vorsitzende, Hans Zehetmair, simultan das Online-Informationssystem www.studieren-im-netz.de gestartet, die neue Website über virtuelles Studieren in Deutschland. "Studieren im Netz" ist eine Anlaufstelle für Studienbeginner, Studierende, Hochschullehrer und alle, die sich für das Studium mit der Maus interessieren. Das Spektrum der Angebote reicht von Online-Seminaren und Internet-Vorlesungen über netzbasierte Lehr- und Lernsysteme, Tutorials und Übungen im virtuellen Labor bis zum multimedialen Studiengang. Nahezu alle Fächer und Fachrichtungen sind vertreten; Ingenieur-, Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin sind hier die Pioniere. Herz des Systems ist eine Suchmaschine für eine Recherche nach fachlichen Kriterien und Art der Bildungseinrichtung (z.B. Universität, Fachhochschule, Berufsakademie). Hochschulen können ihre Angebote durch Selbsteintrag ergänzen.
Infos unter: www.studieren-im-netz.de
 

Online-Masters-Abschlussprüfung
  Elisabeth Freeland, Studentin der University of North Carolina stellte aus Deutschland via Internet ihre Magisterarbeit vor und verteidigte diese virtuell. Die prüfenden Professoren haben direkt in USA und Kanada via Internet die Ausführungen der Studentin verfolgt und diese fachlich virtuell geprüft. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, Pressearchiv, 31.05.200

Auch die Fernuniversität hat schon mündliche Prüfungen via Videokonferenz durchgeführt. Infos dazu: Fernuniversität Hagen unter FAQs. Siehe auch Horst Dichanz (1997): Mündliche Prüfungen als Videokonferenzen an der FernUniversität
 

Schulentwicklung - Mit dem Internet lernen
  Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (ZepF) der Universität in Landau hat ein Online-Lernprogramm entwickelt, das es Schülern unabhängig von Ort und Zeit ermöglicht, ihre Kenntnisse über verschiedene Bereiche des Lernens zu erweitern.
Mehr unter: www.workshop-zukunft.de/newsletter/zepf.html
 
Kostenloser Online-Kurs
"Designing Instruction for Webbased Distance Learning"
  Der Kurs steht zwar schon seit 1998 im Netz, trotzdem soll er hier aufgeführt werden: ein kostenloser Kurs in mehreren Modulen von Distance Learning Ressource Network (DLRN), WestED, und WGBH.
Kurs unter: http://www.wested.org/tie/dlrn/course/index2.html